Berlin Music Week 2014, 1. Tag

So, das erste Mal, dass hier so halbwegs „live“ gebloggt wird – wir sitzen gerade auf der „Terrace“ vom Postbahnhof bei der Berlin Music Week und sprechen über unsere Eindrücke des ersten Tages. Die zentralen Themen der Konferenz sind „Veränderungen durch Digitalisierung und Technisierung, Perspektiven der Recorded Industry, Diversity und Produktionsbedingungen der Popkultur“. Uns haben dabei nicht so sehr die rein wirtschaftlichen Themen interessiert – auch wenn es hier immer irgendwie um diese Aspekte der Popmusik geht – sondern eher die Themen, bei denen es auch um Politik oder kulturelle Entwicklungen geht.

Nach dem Konferenz-Opening mit u. a. Dieter Meier (Yello) und einem „Impulsvortrag“ von Tim Renner (Staatssekretär für Kultur Berlin) haben wir uns die Panels herausgesucht, die sich am wenigsten nach rein ökonomischen Fragestellungen anhörten. Darunter D.I.Y.-Strukturen im Popmusikgeschäft, Teenager als Popmusikkonsument_innen, das Comeback von Vinyl, Diversity und die Rolle von Frauen im Musikgeschäft und Sponsoring von Musiker_innen.

Da waren einige spannende Sachen dabei, über die wir aber noch ein wenig nachdenken müssen, deshalb an dieser Stelle erstmal nicht mehr dazu. Außerdem zieht gerade eine Brass-Band am Gebäude vorbei und erinnert uns daran, dass da draußen noch ein ganzes Musikfestival auf uns wartet. Da gehen wir jetzt erstmal hin und kommen dann morgen wieder hierher.

Giuseppina Lettieri & Daniel Schneider

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