An alternative history of sexuality in club culture

Elektronische Tanzmusik, Clubkultur und die LGBTI-Szene sind historisch eng miteinander verknüpft – House entstand in Chicago und New York in mit der Schwulenszene verbundenen Clubs und auch in Berlin sind die Verbindungen, z. B. im Fall des Berghains und seines Vorgängerclubs Ostgut, von großer Bedeutung. Diese Clubs waren Freiräume, in denen dem Alltag entflohen werden konnte und sexuelle Diversität gelebt wurde. Diese Diversität und Offenheit wird auch heute noch oft mit Techno und Clubkultur in Verbindung gebracht, was aber nicht unbedingt der Realität entspricht bzw. aufgrund des Umstandes, das Techno (mittlerweile auch in den USA) Teil der Mainstreamkultur geworden ist, in Vergessenheit geraten ist. Vor gut einem Jahr ist zu diesem Thema ein umfassender Artikel von Luis-Manuel Garcia auf der Webseite von Resident Advisor erschienen, der immer noch aktuell und lesenswert ist: An alternative history of sexuality in club culture.

Ebenfalls bei Resident Adivisor ist vor kurzem ein hörenswerter Podcast mit Luis-Manuel Garcia erschienen, in dem er allgemeiner über relevante Aspekte von Clubkultur spricht.

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