Wir wünschen allen Leser_innen unseres Blogs frohe Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! Wir machen jetzt erstmal Pause, voraussichtlich sind wir wieder am 9.1. an dieser Stelle aktiv.

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Die heimlichen Revolutionäre

Erik Albrecht/Klaus Hurrelmann
Die heimlichen Revolutionäre: Wie die Generation Y unsere Welt verändert
Beltz Verlag 2014
255 Seiten
18,95 €

Hurrelmann_GenerationY_K1_140312.inddNach den Babyboomern (geboren 1955-1970) und der Generation X (geboren 1970-1985) hat das Feuilleton und die Jugendsoziologie nun die Generation Y ausgerufen. Diese Generation der derzeit ungefähr 18-30 Jährigen stellen der renommierte Jugendforscher Klaus Hurrelmann (geb. 1944) und der halb so alte Journalist Erik Albrecht in ihrem Buch vor. Sie werten vor allem Literatur bzw. bereits vorliegende Studien und Umfragen aus, Albrecht hat wohl auch Interviews geführt.

Quantitativ umfasst diese Generation ca. 12 Millionen Personen, also 15 Prozent der Gesamtbevölkerung, während die Babyboomer eineinhalb Mal so viele sind (der Peak war 1964, in diesem Jahr gab es 1,4 Millionen Geburten). Die Anzahl der über 65-Jährigen beträgt heute über 20 Millionen, ebenso die der unter 20-Jährigen. Die geringe Anzahl der Angehörigen der Y-er-Kohorte und ihr derzeitiger geringer Einfluss darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, so eine der zentralen Thesen des Buches, dass diese Generation auch irgendwann (verspätet) die Geschicke Deutschland entscheidend prägen wird. Zweitens, und weit wichtiger, werden die Bedürfnisse und Vorstellungen dieser Generation Bildung, Freizeit, Politik und vor allem Familie, Beruf und die gesamte Arbeitswelt verändern. Nicht zuletzt ist und war die Jugend schon immer ein Seismograph für anstehende Veränderungen.

Die Generation Y ist frühreif bei Medien, Konsum und Freizeit, und aufgrund der prekären ökonomischen Rahmenbedingungen und wegen ihrer eigenen Wünsche bei Beruf und Familiengründung so spät dran, wie noch keine Generation vor ihr. In sich ist sie heterogen, viele sind auch durchaus sehr egoistisch. Die beiden Autoren untergliedern in 30 Prozent egozentrische Leistungselite, weitere 30 Prozent pragmatische IdealistInnen, weitere 20 Prozent „robuste MaterialistInnen“ und die restlichen beschreiben sie als zögerlich, unauffällig, wenn nicht resignierte Teilkohorte.

Alle Y-er stünden, jenseits von individuellen Prägungen durch Herkunft und Erziehung, vor vielen persönlichen und gesellschaftlichen Paradoxa. So sei vielen unklar, wann man erwachsen wird und vor allem, an was man das dann merken würde. Für viele sei es nahezu unmöglich geworden, nicht so zu werden, wie die eigenen Eltern, zumal diese in den wohlhabenden Schichten eh als Vorbilder angesehen werden. Oder es sei allerorten vom noch ansteigenden Fachkräftemangel die Rede, während doch konkret überall an Bildung gespart werden.

Aus der politischen und gesellschaftlichen Realität, die im bisherigen Leben der Y-er durchgängig von Krisen, angefangen von 9/11, über diverse Kriege, die Finanzkrise bis zu Fukushima geprägt war, ziehen diese bemerkenswerte Konsequenzen: „Nichts ist mehr sicher. Aber es geht immer irgendwie weiter“. Es ist permanent Krise, also warum sich aufregen, außerdem ist jene meist anderswo, oder dort zumindest schlimmer.

So werden diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu „Egotaktikern“. Sie haben erfahren, dass in ihrem Leben wenig planbar ist, ja wollen sich vielleicht oftmals auch (noch) gar nicht festlegen. Sie erfassen schnell und mit bemerkenswert hoher Sensibilität die Situation. Dann handeln sie so, dass sie möglichst viel Gewinn für sich selbst daraus haben, und sich gleichzeitig noch möglichst viele weitere Optionen offen halten. Sie setzen angesichts der Höhe ihrer erwartbaren Rente notgedrungen auf (lebenslanges) Lernen, Netzwerken und Flexibilität, während sie sich gleichzeitig im Hier und Jetzt stark an formalen Abschlüssen ausrichten. Sie wollen Beteiligung und die Befriedigung ihrer Bedürfnisse, sie wollen Nutzenmaximierung und Stressreduktion, wollen Sicherheit und Genuss, sie verausgaben sich, ja müssen dies vielleicht oftmals und wollen doch gleichzeitig entschleunigt und gesund leben, und grade die Männer, auch Zeit für ihre Kinder haben.

Wer kann ihnen dieses immanent-widersprüchliche auch verdenken, addiert man noch die Mega-Trends des absehbaren Endes der Ressourcen oder zumindest des Wachstumswahns und den ja schon laufenden kompletten Umbau des Generationenvertrages hinzu? Dies kann einzelne nur überfordern:Kollektives, womöglich auf Dauer gestelltes Handeln ist- im völligen Gegensatz zu den Babyboomern und den vorhergehenden 68ern (geboren 1940-1955) – nicht vorgesehen. Diese Generation, und das ist für emanzipatorische Politik oder Bildungsarbeit wichtig, nimmt die traditionellen Parteien nicht ernst und diese erreichen jene auch nicht.

Spannend dürfte der Fortgang in der Arbeitswelt werden (vgl. Parment 2013). Die Y-er haben Ansprüche an Arbeitgeber, die müssen angesichts des Fachkräftemangels reagieren. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Prognose bewahrheitet, die Debatte um die Zunahme berufsbedingter psychischer Krankheiten deutet eher in eine andere Richtung.

Das Buch genügt sicher nicht strengen materialistischen Kriterien: So wird etwa das Verhältnis von Kontinuität und Bruch nicht näher untersucht (gab es auch nicht früher generationenprägende Krisen oder schlicht: Neues?). Was ist mit der Bedeutung von Eliten und ihrer Reproduktion? Hurrelmann/Albrecht nennen die Y-er „heimliche Revolutionäre“. Es bleibt jedoch zu unklar, inwiefern der von ihnen konstatierte Wandel über das normale Maß an kultureller Innovation hinausgeht. Wer etwas über das Leben und damit auch die politische Kultur der Bundesrepublik erfahren will, dem und der sei die Lektüre dieses ansprechend komponierten und flüssig geschriebenen Buches jedoch dringend empfohlen.

Bernd Hüttner

Zone C

Sebastian Caspar
Zone C
KLAK Verlag 2014
153 Seiten
12,90 Euro

imageMedienprodukte, die den Konsum von Drogen im Focus haben, besitzen meist so unglückliche Eigenschaften wie mit erhobenem Zeigefinger zu belehren, durch reißerische Machart erst recht neugierig aufs Ausprobieren zu machen – oder einfach nur zu langweilen. Zone C, das Erstlingswerk von Sebastian Caspar, begeht keinen dieser Fehler. Der Roman schildert die Auswirkungen der Modedroge Crystal Meth („ein Gemisch aus Ephedrin, Abflussreiniger und Batteriesäure“) aus der Innensicht seines Protagonisten: Sten, 19 Jahre alt und gerade wieder arbeitslos, nimmt seine Welt praktisch nur noch im Rausch wahr: „In dem düsteren Flur, der nur spärlich von einer nackten Glühbirne erhellt wird, knackt es beängstigend, und dann beginnt das Licht in der ganzen Wohnung zu flackern. Ich drehe meinen Kopf in Richtung dieses Lautes, bereite mich darauf vor, dass gleich der verweste Torso eines Menschen um die Ecke kriecht und meinen Namen flüstert. Doch wie immer geschieht nichts und ich drücke noch mal auf dieses verdammte Feuerzeug. Ich habe dieses Leben nie gemocht.“

Sten wohnt in einer nicht weiter benannten ostdeutschen Stadt – könnte Leipzig sein, aber auch jede andere –, sein Vater hat die Familie verlassen und sich mitsamt neuer Frau nach Saigon abgesetzt, die Mutter ist depressiv, der geliebte Großvater stirbt bald. Weitere typische Loser-Szenarien werden nicht bedient – die Hauptfigur ist weder sozial isoliert noch dumm noch rechtsradikal. Ihm öffnet sich nach der Schule schlicht keine greifbare Perspektive. Und die Droge, meist billig in Labors in Tschechien hergestellt, ist immer da und bietet sich an, um den drögen Alltag zu übertünchen. Stens Freundin Asic, die durch ihn auch drogensüchtig wurde, hat ihn verlassen, um in Westdeutschland clean zu bleiben und zu studieren. Auch über diesen Verlust kommt er nicht hinweg. Eine neue Beziehung bleibt oberflächlich, ebenso wie sich seine Freundschaften hauptsächlich über Partys und Drogenkonsum definieren. Aber Sten hat einen besten Freund, Monti, der stets an seiner Seite ist und unbeschwert alle Exzesse mit ihm teilt. Doch gerade diesen Freund umgibt ein Geheimnis, das sich am Ende unerwartet offenbart und der Geschichte eine Dimension des Grauens gibt, die dafür sorgt, dass man das Buch so schnell nicht wieder vergisst.

Der Autor zeigt das Leben eines Abhängigen, mit innerer Leere, Trostlosigkeit und Wahnvorstellungen, ohne dass man das Lesen nach einer Weile entnervt aufgeben will. Denn ebenso wie die Sprache mal poetisch, mal vulgär ist, geben die Gedanken des Protagonisten in all ihrer Realitätsverzerrung auch einfach nur die Sehnsüchte eines jungen Menschen wieder, der einerseits um die halbe Welt reisen würde, um seine große Liebe noch ein Mal wiederzusehen, und andererseits mit einer flüchtigen Affäre alle im Porno abgeschauten Sexvarianten durchexerziert.

Der Text kommt gänzlich ohne Dialoge aus. Das versinnbildlicht vielleicht auch die Sprachlosigkeit der abgehängten, ostdeutschen Nachwendejugend, aber nicht nur – denn kommuniziert wird ja. Vor allem jedoch macht es deutlich, dass sich die Handlung im Kopf des Protagonisten abspielt, wobei die Hauptrolle, neben anderen Drogen, das „große C“ spielt. Und damit wird klar, dass Crystal Meth mehr ist als nur eine beliebige Partydroge und auch nicht mit dem Hintergrundwissen verharmlost werden kann, dass bereits Soldaten im Zweiten Weltkrieg ein vergleichbares Mittel („Pervitin“) verabreicht bekamen, um ihre Kampfbereitschaft zu steigern. Letztlich führt der Text ganz nebenbei auch zu der Idee, dass es doch schlauer ist, die Finger von Crystal zu lassen. „Ich erinnere mich an die Nächte, in denen ich voll drauf bin, wach auf meinen Atem höre und an meinen Körper, der vom C schweißnass ist und zittert. An den Versuch, ein Buch zu lesen, das Gefühl, etwas verloren zu haben, den Moment, als alles begann. Wind, der warmen Regen über Felder treibt.“

Sebastian Caspar, Jahrgang 1977, wurde in Weißenfels/Saale geboren und arbeitete mehrere Jahre in Australien und Asien. Er absolvierte ein Sozialarbeitstudium, lebt jetzt in Leipzig, und er weiß, wovon er schreibt. Laut Welt am Sonntag „[erinnert sich] Sebastian Caspar, der einstige Abhängige, noch heute an die ‚immense Kerbe’, die ‚Crystal ins Suchtgedächtnis schlägt’“. Dabei hat er, so Steffen Könau auf http://www.mz-web.de, Zone C „nicht […] geschrieben, um auf die Gefahren durch Drogenmissbrauch hinzuweisen“, sondern ihn „hätten schon immer die Verlierer interessiert, die Leute ohne Stimme, ohne Lobby“.

Gabi Vogel

Kraftwerk / Electri_city

David Buckley
Kraftwerk – Die unauthorisierte Biographie
Metrolit 2013
340 Seiten
24,99 Euro

Rüdiger Esch
Electri_City – Elektronische Musik aus Düsseldorf
Suhrkamp 2014
464 Seiten
14,99 Euro

Ende der Sechziger Jahre begannen in einer eigentlich für Business und Modeschickeria bekannten westdeutschen Stadt ein paar junge Leute damit, Musik zu machen. Sie versuchten einen eigenen, weder dem deutschen Schlager noch dem angloamerikanischen Blues, Beat und Rock nachempfundenen, Stil zu erfinden. Sie experimentierten mit repetitiven Strukturen und Harmonien abseits des Dreiklangs, und gründeten ihre Bands teilweise als kollektive Unternehmungen. Einige Bands und Personen aus diesem Umfeld gelten heute als bahnbrechend und sind weltbekannt: Can, Neu!, Kraftwerk oder der Produzent Conny Plank.

kraftwerkcoverneu-1Zwei jüngst erschienene Bücher versuchen, das bislang verstreute und im Fall von Kraftwerk extrem limitiert und kontrolliert veröffentlichte Wissen zu sammeln und zu ordnen. In David Buckleys Buch Kraftwerk – Die unauthorisierte Biographie wird der Lebenslauf der Band anhand der einzelnen Alben gegliedert und trotz der rigiden Informationspolitik Kraftwerks so mancher Mythos hinterfragt – besonders die frühen Zeiten bis zum Album „Autobahn“ unterliegen ja einer Art Informationssperre. Die vielen mit damaligen Mitstreiter_innen (fast ausnahmslos Männer) geführten Interviews lassen diese Zeit plastisch wiederauferstehen.
Damals war nahezu jeder und jede in irgendeiner Form Hippie, nahm Drogen, war auf dem Weg in ein spirituelles Traumland und organisierte sich in Kollektiven. Ralf Hütter und Florian Schneider-Esleben, Söhne aus gutem Hause, wollen anders sein, sie wollen keine Gitarrensoli spielen, sehen sich als Arbeiter und tragen ordentliche Haarschnitte. Provokant geben sie ihren Stücken deutsch klingende Namen und geben sich auf der Bühne emotionslos und spielen übertrieben technisch exakt. Besonders in England und Frankreich bedienen sie sämtliche Deutschen-Klischees und lösen so Erstaunen und faszinierte Begeisterung aus.

Für das Buch hat Buckley zahlreiche Mitmusiker_innen, zeitweilige Bandmitglieder und Personen aus dem Umfeld befragt und zeichnet anhand dieser Interviews nach, wie aus einer Handvoll Leute, die sich mit einer Musik beschäftigten, die kurze Zeit darauf „Krautrock“ heißen sollte, ein straff geführtes Kunstprojekt mit weltweit einzigartigem Sound entstehen konnte. Gut zu beobachten ist, wie aus musikalischer Abenteuerlust ein kalkuliertes  Business wurde, wie die Attitüde immer stärkere Bedeutung gegenüber den Ideen gewann. Die kontrollierte, offizielle Kraftwerk-Geschichtsschreibung verschweigt Weggefährten und ihren kreativen Anteil (zum Beispiel den von Conny Plank) oder auch ganze Schaffensphasen (die Platten „Kraftwerk 1“, „Kraftwerk 2“, „Ralf und Florian“), damit das von der Band in die Welt gesetzte Image nicht gestört wird.

46464Weiter gefasst hat Rüdiger Esch seine oral history über elektronische Musik aus Düsseldorf Electri_City. Hier erfahren wir viel über die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Protagonist_innen dieser Szene. Immer wieder erwähnt wird der Name Conny Plank, der mit seinem Studio, seinem Erfindungsreichtum und seiner Experimentierlust ein nicht unwesentlicher Faktor für die Reifung einer eigenen Muiksprache war. Ausführlich werden nicht nur Düsseldorfer_innen befragt, sondern ebenso Zeugen von Außerhalb, die ebenfalls elektronische Musik machten, wie z. B. OMD.

Das Schaffen von Künstlern wie Klaus Dinger (Neu!, La Düsseldorf) oder Michael Rother (Neu!, Harmonia) findet ausführliche Beachtung, und in dem nach den Jahren 1970 bis 1986 geordneten Buch hat auch die Neue Deutsche Welle mit DAF und Der Plan seinen Platz. Viel ist zu erfahren ist in Electri_City über Konkurrenz, Animositäten und das Musikgeschäft in den 70er und 80er Jahren. Auch die damaligen Labelmacher von Mute, Manager von DAF oder ehemalige Techniklehrlinge aus Conny Planks Studio erzählen ihren Teil der Geschichte. Zum Ende hin ist der zuvor angenehm distanzierte Blick des Autors allerdings etwas getrübt, wohl weil dann Die Krupps – bei denen er selber Mitglied ist einen thematischen Schwerpunkt bilden. Und dass beispielsweise die Düsseldorfer Musikerin Dorothea Raukes nicht einmal erwähnt wird (auch hier kommen fast ausschließlich Männer zu Wort), ist ein Indiz dafür, dass es neben den üblichen Verdächtigen der Düsseldorfer Szene vor allem um das persönliche Umfeld des Autoren geht und weist auf die Lückenhaftigkeit dieses Buches mit weit über 400 Seiten hin.

Peter Auge Lorenz

UdK- Ringvorlesung TECHNO STUDIES

Morgen treffen sich Felix Denk von der zitty, Ulrich Gutmair von der taz und Sven von Thülen zum Gespräch. Gegenstand des Gesprächs: Berlin Techno – „Der Sound der Wende“, „Der Klang der Familie“, „Party auf dem Todesstreifen“.

Alles Bücher bzw. Dokumentationen, die sich mit Techno, dem Berlin der Wendezeit und der daraus entstandenen Club-und Partykultur befassen, die mittlerweile fester Bestandteil des Berlin-Hype und Mythos ist und diese Stadt zur derzeit angesagtesten Musik-und Partymetropole macht.

Das Gespräch mit den Protagonisten dieser Veröffentlichungen findet im Rahmen der UdK- Ringvorlesung „TECHNO STUDIES.ÄSTHETIK UND GESCHICHTSSCHREIBUNG ELEKTRONISCHER TANZMUSIK“ statt, die bereits seit dem 11.11.2014 immer dienstags Vorträge rund ums Thema Techno von 19.00-21.00 c.t. in der Fasanenstr. 1b, Raum 322, 10623 Berlin anbietet.

Darüber hinaus findet zudem am 12. und 13. Dezember eine internationale Tagung statt, bei der u.a. Jochen Bonz, Diedrich Diederichsen, Gabriele Klein, Sascha Kösch und Rosa Reitsamer über Techno referieren. Aber auch das Archiv der Jugendkulturen ist mit dabei. Genauer gesagt wird Daniel Schneider (wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Berliner Pop-und Subkulturarchiv) am Samstag (13. Dezember) einen Vortrag zum Thema „Party im Schuber. Über die Archivierbarkeit der Technoszene“ halten.

Wann: 12.+13.Dezember 2014 von 10.00- 21.00

Wo:  Hardenbergstr. 33, Raum 102, 10623 Berlin

Teilnahme kostenlos, Anmeldung erwünscht (keine Platz-Garantie möglich).

Kontakt: techno@udk-berlin.de